
Viele soziale Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen haben zu wenig Geld.
Diese Einrichtungen helfen zum Beispiel Menschen mit Behinderung.
Sie berichten:
Sie bekommen nicht genug Geld von der öffentlichen Hand.
Sie müssen ihren Mitarbeitenden aber gutes Gehalt zahlen.
Das ist so im Tarif-Vertrag vereinbart.
Die Ämter geben aber nicht genug Geld für diese Gehälter.
Deshalb fehlt das Geld.
Darum haben viele Organisationen große Sorgen.
Ein wichtiger Verband warnt:
Der Verband sagt:
Die Behörden erkennen die Tarif-Verträge nur auf dem Papier an.
In Wirklichkeit zahlen sie aber zu wenig.
Sie bezahlen manchmal zu spät.
Oder sie stufen Kosten falsch ein.
Deshalb fehlt den Trägern das Geld und viele sind in Not.
Auch ein Berufsverband schlägt Alarm.
Der Verband sagt:
Etwa 30 Einrichtungen könnten bald schließen.
Das wäre sehr schlimm für viele Menschen.
Vor allem für Menschen mit Behinderung.
Auch die Mitarbeitenden verlieren ihren Job.
Menschen mit Behinderung bekommen dann weniger Hilfe und Unterstützung.
Sie werden ausgeschlossen und können nicht mehr überall mitmachen.
Viele Menschen machen sich Sorgen:
- Was bedeutet das für unsere Organisationen?
- Wie können wir uns gegenseitig helfen?
- Was können wir tun, damit Menschen weiterhin mitmachen können?
- Wie sichern wir gute Arbeitsplätze?
Mehrere Fachleute sprechen bei einer Info-Veranstaltung.
Sie erklären die Probleme.
Sie sagen, was wir tun können.
Zu der Veranstaltung laden wir besonders ein:
- Menschen mit Behinderung, die Hilfen organisieren
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die anderen helfen
- Vereine, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten
- Alle Menschen, die sich dafür interessieren
Die Veranstaltung ist eine Kooperation.
Das heißt: Zwei Organisationen machen sie zusammen.
Die Namen sind: Assistenz Kollektiv Köln e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW.
**Wann und wo ist die Veranstaltung?**
Am Dienstag, den 16. April 2026
Von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Mit einer Pause von 15 Minuten
In der Alten Feuerwache Köln, Große Halle
Adresse: Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Jede und jeder kann kommen.
Die Veranstaltung ist offen für alle.
Es gibt eine Übersetzung in Gebärdensprache (DGS).
Die Räume und Toiletten sind barrierefrei.
Sie können auch online teilnehmen.
Online geht das über Zoom: zoom.assistenz-kollektiv.de