News

Der marktgerechte Patient – Filmvorführung & Diskussion 02. März 2023

Der Film handelt von den Ursachen und fatalen Folgen der Fallpauschalen, die zur Krankenhausfinanzierung eingeführt worden sind. Leslie Franke und Herdolor Lorenz („Wer rettet Wen?“, 2015; „What Makes Money“, 2011) haben sich dazu mit Medizinern,...

Stellungnahme zur Krankenhausplanung in NRW

Das Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen in NRW fordert die flächendeckende Einrichtung multiprofessioneller, rund um die Uhr geöffneter, bettenführender ambulanter Versorgungszentren Im Jahr 2023 soll die neue...

Gemeinsame Erklärung gesundheitspolitischer Initiativen: Das fordern wir von der Reform der Krankenhausfinanzierung

Neun namhafte gesundheitspolitische Initiativen kritisieren gemeinsam Lauterbachs vermeintliche Revolution. Die bisher beschlossenen Maßnahmen wie auch die Vorschläge der Regierungskommission sind weder bedarfsgerecht noch ausreichend. Sie halten...

Stellungnahme zu Lauterbachs “Revolution” des DRG-Systems

In der Bundespressekonferenz am 06.12.2022 stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Mitglieder der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ ihre Vorschläge für Reformen im Krankenhausbereich...

Stellungnahme zur Umsetzung des Landeskrankenhausplans NRW

Im Rahmen der Pressekonferenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 10.08.2022 sprach Gesundheitsminister Herr Laumann über die Umsetzung des Krankenhausplans NRW. Herr Laumann möchte gegen die weiter zunehmenden...

Jede 20. Unterschrift wird nicht mitgezählt, weil die Unterschreibenden nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben

Beschäftigte aus unseren Krankenhäusern, deren Unterschrift nichts zählt; Patient*innen, die seit Jahren in NRW wohnen und auf eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung vertrauen, die aber nicht selbst dafür einstehen dürfen; Aktivist*innen, die...

Abschluss-Aktion vor dem Landtag: An uns führt kein Weg vorbei!

50.000 Unterschriften haben wir – ein breites Bündnis von Bürger*inneninitiativen, Patient*innenverbänden, Sozialverbänden und Gewerkschaften – seit September 2020 in Betrieben, vor Kliniken und auf Marktplätzen gesammelt, tausende von...

Stellungnahmen zur Studie “Krankenhausplanung in Deutschland”

Stellungnahme unserer Sprecherin Claudia Lenden zur Studie "Krankenhausplanung in Deutschland. Krankenhausgesetze und Krankenhauspläne der Bundesländer – Ein kritischer Überblick" von Thomas Böhm Mein Name ist Claudia Lenden, und ich bin eine der...

Broschüre: Kein Bett zu viel. Eine Kritik am Modellprojekt «Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen»

Eine Broschüre aus der Reihe luxemburg beiträge der Rosa-Luxemburg-Stiftung AUTOR Achim Teusch HERAUSGEBER/ INNEN Julia Dück, Peter Hoffmann, Nadja Rakowitz Im ersten Teil dieser Broschüre analysiert Achim Teusch vor dem Hintergrund einer...

Neue Studie: Krankenhausplanung in Deutschland. Krankenhausgesetze und Krankenhauspläne der Bundesländer – Ein kritischer Überblick

 EINE STUDIE VON THOMAS BÖHM im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung   Aktuelle Publikationen zeigen: Planungen dienen dem Abbau von Betten und Krankenhausschließungen. Die Studie von Thomas Böhm zeigt, dass bereits seit den 90er Jahren massiv...

Wie kann ich mich einbringen?

Zeigt einem gemeinwohlorientierten Gesundheitswesen euer Gesicht und eure Stimme: in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Freundeskreis, in der Kirche, im Verein!

Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv zu werden: 

  • gemeinsam mit uns Aktionen planen und die Öffentlichkeit über unsere Ziele informieren. Wir haben Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen und Aufgaben gegründet und es gibt Bündnisse an etlichen Orten, die sich über Verstärkung freuen.
  • eigene Bündnisse und Aktionsgruppen initiieren.
  • Falls ihr Mitglied einer Organisation seid, könnt ihr das Bündnis gern mit eurem Namen unterstützen. Der Trägerkreis entscheidet über die Aufnahme von Organisationen in den Unterstützer*innenkreis. Egal, für welche Option ihr euch entscheidet: Schreibt uns einfach eine E-Mail an volksinitiative@gesunde-krankenhaeuser-nrw.de!
  • finanziell helfen

mit Betreff „Volksinitiative“
an den Verein zur Förderung eines solidarischen und öffentlichen Gesundheitswesens NRW e.V.
IBAN: DE88 8306 5408 0004 2414 36
BIC: GENO DEF1 SLR (Deutsche Skatbank)
(vereinfachter Spendennachweis als PDF hier)

per PayPal spenden

Was fordert das Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen

Wir fordern wir gesunde Krankenhäuser in NRW – für ALLE!

  • patientenorientiert, barrierefrei und selbsthilfefreundlich

Wir fordern, dass die Gesundheitsversorgung an den Bedarfen der Patient*innen und an guter Qualität orientiert werden muss. Gesundheitsversorgung ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge!

  • wohnortnah und bedarfsorientiert geplant für alle in NRW

Wir fordern eine intensive Analyse und ausreichend Zeit, um den neuen Krankenhausplan NRW zu erstellen – unter breiter Beteiligung aller Betroffenen. Vorher darf es keine Umsetzungsschritte oder Vorfestlegungen geben, wie sie z.B. “Gutachten zur Krankenhauslandschaft NRW” aus dem Hause Laumann nahelegt.  Wir fordern den Erhalt aller Kliniken, solange eine solche Analyse nicht vorliegt.

  • vollfinanziert durch das Land NRW

Wir fordern ab sofort die vollständige Refinanzierung der Investitionskosten durch das Land NRW und ein Sonderprogramm zur Behebung des Investitionsstaus von aktuell über 12,5 Mrd. € bis 2024. Krankenhausgebäude und deren Ausstattung zu erhalten und zu modernisieren, ist gesetzlich geregelte Aufgabe des Landes NRW!

  • mit guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten

Wir fordern mehr Personal in den Krankenhäusern und eine gesetzliche Personalbemessung, die eine gute Versorgung für alle sicherstellt! Ausdrücklich beziehen wir uns dabei auf alle Berufsgruppen, auch über die Pflege hinaus.

  • ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen – ohne Profite!

Wir fordern die Landesregierung als ersten Schritt dazu auf, sich über eine Bundesratsinitiative dafür einzusetzen, die Fallpauschalen (DRG) abzuschaffen und Profite wieder zu verbieten.

Zu unserer ausführlichen Broschüre

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